Nicht nur das Hotel, sondern auch das Frühstücksbuffet übertraf alle Vorstellungen. Es gab alles was das Herz begehrt. Absolut vollgegessen spazierten wir los. Unser Hotel war umgeben von bester Architektur.

Auf Grund einiger Schwierigkeiten beim Sehen, musste ich meine eigene Sonnenbrille mit Stärke konstruieren. Ist eigentlich gut gelungen 😛

Erster Punkt auf dem Tagesplan: Die Gedenkstätte der Berliner Mauer. Hier sieht man noch die Reste der Mauer und angebrachte Stahlkonstruktionen, die den Verlauf der Mauer zeigen. Traurig waren die Bilder der ermordeten Flüchtlinge, da auch einige Kinder darunter waren. Trotzdem war es sehr interessant auf den Spuren der Berliner Geschichte.

Weiter geht es mit der S-Bahn Richtung Innenstadt. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist hier übrigens wahnsinnig gut, es war gar kein Problem sich zurecht zu finden, egal ob Bus, U-Bahn oder S-Bahn. Abgefahren waren auch die Ticketpreise. Eine Tageskarte für zwei Zonen lag bei 7€.

Das DDR Museum war interessant, hat uns aber leider nicht vom Hocker gehauen. Es war zwar äußerst interaktiv aber für unseren Geschmack zu „vollgestopft“. Besser hat uns da das Museum der Illusionen gefallen. Das ein oder andere Mal hat es uns, bei kniffligen Puzzeln, zur Verzweiflung gebracht, täuschen hat es uns aber nicht können 😛

Weiter geht es in der Geschichte, der Checkpoint Charlie durfte auf der Liste auch nicht fehlen. Kaum vorzustellen, dass sich hier mal Panzer gegenüberstanden. Heute sorgen Animateure für genügend Spaß bei den Touristen.

Die East Side Gallery zeigte Berlin von seiner kreativen Seite. Auch hier sind noch Reste der Mauer zu sehen, die kunterbunt von verschiedensten Künstlern bemalt wurden. Schon ein wenig komisch.. Jetzt ist es ein Kunstwerk, das sich Menschen gerne ansehen und früher war es die Mauer des Schreckens – unvorstellbar.

Und was darf in Berlin einfach nicht fehlen? Genau, Trabis! Davon haben wir einige gesehen, die haben die Berliner sogar zu Limos umgebaut.

Geschafft vom Tag haben wir uns für griechisches Essen entschieden. Auf dem Weg zur Bushaltestelle gab es wieder eine Menge abgefahrene Architektur zu sehen.

Danke Berlin, für so viel Kultur!